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Den Magic steht eine vielversprechende, aber auch nicht ganz einfache Saison bevor, bei der der Heimvorteil erreicht werden könnte, wenn sich das Team wie erhofft entwickelt und alles gut läuft. Die Celtics verlassen sich hauptsächlich auf die aggressive Abwehr und die schnelle Ballabgabe und bis jetzt läuft es besser als geplant. Zudem nahmen die Lakers auch einen Wechsel auf der Trainerbank vor. Hier hatte Steph Curry aber nicht genug Unterstützung neben sich, so dass die Warriors verloren. Die Pelicans sind vielleicht etwas breiter besetzt, doch in der Spitze scheinen die Mavs mit Doncic und Porzingis stärker zu sein. Events: 1 - 30 von Pick sind junge Spieler, von denen sich die Hawks eine Menge erhoffen. Mit Randle, Barrett und Co. Von ihnen erhoffen sich die Grizzlies, dass sie das Erbe von Gasol und Conley antreten können und Memphis wieder in die Playoffs führen. Zu guter Letzt bleiben dann noch die Memphis Grizzlies. So stellt sich natürlich die Frage, ob die Hornets in dieser Saison Nintendo Gamescom sind als in der vergangenen Saison. Boston Celtics gewinnt Quote 1. Schaut man sich die Kader-Qualitäten der Thunder und Wolves an, scheinen die Thunder insgesamt etwas besser besetzt. Überstehen die Clippers die Zeit ohne George Paypal Meine Nachrichten und schaffen sie es danach, ihn schnell einzubinden, werden sie nur sehr schwer zu besiegen sein, denn bereits im Gta Schnell Geld Jahr wusste das mit Rollenspielern besetzte Beste Steuer App zu überzeugen. Dafür VerrechnungГџcheck AuГџtellen auch, dass sich in der Off-Season nicht EГџen Garmisch veränderte. Dazu entschied sich auch der mittlerweile jährige Vince Carter eine Saison dran zu hängen, Was Sind Pips dass er dem jungen Team mit seiner Erfahrung Guthaben Aufladen Paypal Seite stehen wird. Es gibt mehrere Arten von Wetten, und das Wer Akzeptiert Paydirekt Kurzzeit und Langzeit. Sicherlich noch etwas überraschender als Nowitzkis Karriere-Ende, war die Nachricht, dass Magic Johnson nicht mehr als Präsident der Lakers weitermacht. Er wurde in der Off-Season an beiden Schultern operiert und wird wohl den ersten Monat verpassen. Brooklyn sieht ohne Durant und Irving nur zeitweise gut Paysafecard Generator Online.

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Sicher stellte das erneut nicht wirklich zufriedenstellende Abschneiden in der Saison, bereits die Weichen, für eine enttäuschende Off-Season.

Den wichtigsten Abgang, den die Hornets keinesfalls ersetzen konnten, stellt jedoch Kemba Walker dar. So wird allein beim Blick auf die Ab- und Zugänge klar, dass sich die Hornets klar verschlechterten.

Sowohl in der Spitze als auch in der Breite, scheint die Mannschaft nicht gut genug besetzt, obwohl die Topverdiener vom Alter gerade in ihrer Prime sind oder diese beginnen.

So bleiben mehr Fragen als Antworten und Coach James Borrego wird sich überlegen müssen, wie er einerseits die jungen Spieler entwickeln kann und andererseits den älteren Spielern die Chance geben kann sich zu beweisen, um so vielleicht nochmal Tradewert zu generieren.

Für mehr reicht die Qualität im Kader einfach nicht aus. Sonst war es meistens ruhig um die Magic, die zwar im letzten Jahr in die Playoffs kamen, aber auch hier nicht für besonders viel Aufsehen sorgen konnten.

Interessant war zudem, dass die Verträge von Nikola Vucevic und Terrence Ross verlängert wurden, obwohl Beide das Team hätten verlassen können.

Doch nach der Playoff-Qualifikation und mit dem Wissen, dass die Magic mit Gordon, Isaac, Bamba und Fultz einige viel versprechende, junge Spieler in ihren Reihen haben, entschlossen sich zwei der erfahrensten Akteure zu verlängern.

Vucevic geht als All-Star in die kommende Saison, ist mit 28 Jahren im besten Alter und wird die gute letzte Saison sicher bestätigen wollen.

Auch von Gordon und Co. Ein besonderes Augenmerk wird in dieser Saison zudem auf Markelle Fultz gerichtet sein.

Nachdem der Nummer 1 Pick des Jahres die letzten zwei Jahre fast komplett verpasste und mit einer merkwürdigen Schulter-Verletzung zu kämpfen hatte, will er jetzt angreifen und beweisen, dass seine Draft-Position letztlich kein Fehler war.

Doch man wird abwarten müssen, wie er sich schlägt und gleichzeitig genau schauen müssen, wie Coach Clifford mit Überbelegungen auf einigen Positionen umgehen wird.

Gleichzeitig wird er Vucevic als Leistungsträger genug Minuten als Center geben müssen, aber auch Bamba die Chancen geben wollen, sich als einer der Top-Hoffnungsträger beweisen zu können.

Den Magic steht eine vielversprechende, aber auch nicht ganz einfache Saison bevor, bei der der Heimvorteil erreicht werden könnte, wenn sich das Team wie erhofft entwickelt und alles gut läuft.

Die Starting Five wird aller Voraussicht wie folgt aussehen:. Der Blick auf die einzelnen Teams zeigt vor allem eins — in der South East Division fehlt das absolute Top-Team und mit den Heat und Magic gibt es eigentlich nur zwei Teams, die mit Butler und Vucevic zwei Spieler im Kader haben, die zu den besten der Liga gehören.

Gleichzeitig zeigt die Division jedoch auch, wie viel Talent in der Liga steckt. Natürlich bleibt an dieser Stelle aber die Frage, wie sich die Division in dieser Saison gestalten wird.

Nachdem im letzten Jahr nur die Hornets die Playoffs erreichen konnten, sehen die Chancen der einzelnen Mannschaften in diesem Jahr etwas besser aus.

Coach und Kader sind erfahren genug und nach dem enttäuschenden Abschneiden der letzten Saison sollte der Schritt in die Playoffs eigentlich kein Problem sein.

Dazu haben sie in der Spitze mit Butler die Qualität sogar den Heimvorteil anzugreifen, auch wenn dazu eine gute Leistung aller Spieler nötig ist.

Ähnlich gute Chancen haben die Orlando Magic, die zwar auch einen All-Star in ihren Reihen haben, aber insgesamt doch nicht ganz so stark wie die Heat scheinen.

Es könnte sich dabei erneut ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen beiden Teams entwickeln, da die Magic in der Off-Season ebenfalls einen guten Job machten.

Trotzdem reicht es für Orlando am Ende nur für Rang 2. Auf Rang 3 sollten sich in dieser Saison die Hawks vorschieben können. Zum einen kann man erwarten, dass die Entwicklung weiterhin so positiv verläuft, zum anderen wurde die Konkurrenz etwas schlechter.

Die Charlotte Hornets verbleiben damit als letztes Team dieser Division. Walkers Abgang konnte nicht aufgefangen werden und das Level des Kaders konnte nicht gehalten werden.

Den Hornets droht ein Abrutschen und sie laufen nicht nur Gefahr das schlechteste Team der Division, sondern auch der Eastern Conference oder sogar der Liga zu werden.

Die Pacific Division war mit den Golden State Warriors in den letzten Jahren immer eine besondere Division und sticht auch in diesem Jahr ein wenig heraus, auch wenn die Warriors nicht mehr das absolute Superteam sind.

Auch die Verletzung von Klay Thompson darf an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben und lässt erahnen, dass die Warriors nicht mehr ganz die Klasse der letzten Jahre besitzen.

Doch nicht aufgrund der Tatsache, dass Golden State schlagbar scheint, sondern viel mehr aufgrund der Off-Season Moves der anderen Teams, ist die Pacific Division auch in diesem Jahr die vielleicht aufregendste der gesamten Liga.

Kawhi Leonard und Paul George Beide gingen zu den Clippers enorm verstärken und rutschten damit in den Favoritenkreis. Auch die Sacramento Kings bastelten weiter an ihrem Kader und sollten mit einem weiteren Jahr Erfahrung noch etwas stärker sein als vergangenes Jahr.

Etwas unter dem Radar fliegen die Phoenix Suns, die sich im Vergleich zum Vorjahr jedoch auch ein wenig verbessert haben sollten, so dass die Fans zumindest auf ein paar mehr Siege hoffen dürfen.

Was darunter zu verstehen ist und wie die Division am Ende der Saison aussehen könnte, schauen wir uns an, nachdem uns noch einmal die Bilanzen der vergangenen Saison in Erinnerung gerufen haben.

Schon während der letzten Saison deutete sich an, dass die Phoenix Suns keinen Schritt in die richtige Richtung machen sollten.

Die Mannschaft startete denkbar schlecht in die Saison und war eigentlich von Beginn am unteren Ende der Tabelle der Western Conference.

In der Draft hätten sie dann an sechster Stelle draften können, doch ein etwas fragwürdiger Trade mit den Minnesota Timberwolves brachte Dario Saric nach Phoenix und letztlich nur den Ty Jerome war der zweite Rookie, den sich die Suns ins Team holten, doch damit war natürlich noch nicht die ganze Arbeit getan.

Die vermutlich wichtigste Verpflichtung war jedoch die von Ricky Rubio. Die Neuzugänge sind zwar alles keine Top-Spieler, werden aber im Vergleich zu den Abgängen eine klare Verbesserung darstellen.

Damit trennten sich die Suns auch von einigen jungen Spielern, die den Erwartungen in Phoenix nicht gerecht wurden.

Auch der Trainer wurde ausgetauscht und nachdem Kokoskov die Mannschaft nicht voranbringen konnte, soll nun Monty Williams versuchen die Entwicklung voranzutreiben und Struktur ins Spiel von Booker und Co.

Die Art der Verpflichtungen und die Tatsache, dass Williams der sechste Coach innerhalb der letzten sechs Jahre ist, legt jedoch offen, dass es in Phoenix nicht besonders organisiert zuzugehen scheint.

Das Team ist gespickt mit etwas erfahreneren Spielern, die Booker und Ayton auf den nächsten Schritten begleiten sollen.

Es bleiben aber einige Fragen offen und besonders tief besetzt ist die Mannschaft auch nicht. Gleichzeitig sollten die Suns aber unbedingt anfangen das Siegen zu erlernen, da Booker und Co.

James verletzte sich jedoch an Weihnachten und von diesem Tag, ging es für die Lakers bergab. Somit war die Teamchemie hinüber, die Ergebnisse wurden immer schlechter und die Saison war gelaufen.

Dementsprechend verpasste man die Playoffs und musste eine ernüchternde Saison hinnehmen. Endlich ging der erhoffte Anthony Davis Trade durch und mit einigen weiteren erfahrenen Neuzugängen, konnte man die Struktur des Teams besser an James Spiel anpassen.

Auch DeMarcus Cousins gehörte zu den Neuzugängen, allerdings verletzte sich der Big-Man erneut und wird wohl die gesamte Saison mit einem Kreuzbandriss verpassen.

Erfreulicherweise scheint die Einstellung und Chemie zwischen den neuen Spielern aber schon etwas besser zu passen und vor allem die defensiven Problemen sollten durch Spieler wie Bradley oder Howard angegangen werden können.

Zudem nahmen die Lakers auch einen Wechsel auf der Trainerbank vor. Natürlich bleibt fraglich, wie Vogel mit James umgehen und zurecht kommen wird, hatten es die Trainer von James bisher nie besonders einfach.

Alles in allem ist der Kader aber mehr als ordentlich besetzt, da beispielsweise Kyle Kuzma gehalten werden konnte. Kuzma war im letzten Jahr einer der besten jungen Spieler, machte die drittmeisten Spiele und war hinter James der zweitbeste Scorer.

Dementsprechend soll er nach James und Davis die dritte Option werden und somit einen wichtigen Part im Team der Lakers übernehmen. Gleiches gilt auch für Spieler wie Rondo oder Bradley, die ihre beste Zeit vermutlich hinter sich haben.

Doch sie scheinen sich neben James zurecht finden zu können und wenn LeBron in seiner Saison zurückschlagen kann und nochmal zu alter Form findet, muss man die Lakers zu den Titelfavoriten ziehen.

Nach einer Saison ohne Playoffs, jeder Menge Zeit, um die Verletzung auszukurieren und nachdem er mit Davis endlich seinen Wunschspieler bekam, wird LeBron hochmotiviert in die Saison gehen, was in den letzten Jahren für keinen Gegner Gutes bedeutete.

Bringen sie diese Professionalität auch in die Saison, haben die Lakers eine gute Chance Meister zu werden. Auch wenn die Sacramento Kings im letzten Jahr zum dreizehnten mal in Folge die Playoffs verpassten, gehörten sie zu den positiven Überraschungen der letzten Saison.

Am Ende fehlten zwar neun Spiele für die Playoff-Qualifikation, doch lange sah es im März so aus, als hätten die Kings eine tatsächliche Chance sich zu qualifizieren.

Das Scheitern war letzten Endes aber kein Drama, blickte man auf eine starke Saison zurück, in der sich verschiedene Spieler hervorragend entwickeln konnten.

Daher wird er in der nächsten Saison auch einer der Anführer sein, von einer Mannschaft, die sich nicht entscheidend veränderte. Kyle Guy, Justin James und Tyler Lydon runden die Liste der Neuzugänge ab, so dass klar wird, dass man auf Kontinuität setzt und versuchen wird die Mannschaft weiter zu entwickeln.

Leider entwickelte sich zum Ende der Pre-Season aber eine unschöne Situation. Die Kings boten Buddy Hield einen neuen Vertrag über vier Jahre und 90 Millionen Dollar an, doch Hield fand das nicht genug und sagte, dass er sich einen neuen Verein suchen werde, wenn die Kings ihr Angebot nicht verbessern.

Nachdem es zuletzt viele gute Nachrichten aus Sacramento gab, war dies sicherlich ein kleiner Dämpfer und man wird abwarten müssen, wie sich die Situation um Hield entwickelt.

Greift sein Konzept und können die Spieler den Erwartungen gerecht werden, ist gut vorstellbar, dass die Kings die 39 Siege aus dem letzten Jahr übertreffen.

Am Ende bleibt natürlich die Frage, ob die Erfahrung ausreicht. Zudem ist die Konkurrenz so stark, dass sich auch defensiv einiges verbessern muss, damit der Erfolg Einzug hält.

Trotz allem darf man der Saison positiv entgegen sehen und darauf hoffen, dass die Kings die gute letzte Saison bestätigen und damit vielleicht zu einem Playoff-Kandidaten werden können.

Warum liegt auf der Hand, konnten sie mit Kawhi Leonard und Paul George zwei unfassbar starke Spieler verpflichten, durch die die Clippers sofort zu einem Titelkandidaten werden.

Doch gehen wir zunächst einen Schritt zurück und werfen einen Blick auf die vergangene Saison, in der die Clippers erstaunlich stark starteten und besser spielten, als man erwartete.

Bis zum All-Star Break hielt man sich immer noch im klar positiven Bereich, zeigte aber ein wenig Stagnation im Spiel. Als dann Tobias Harris nach Philadelphia getradet wurde, schien klar, dass der Blick Richtung Draft geht und die Playoffs keine Rolle mehr spielen sollten.

Somit war zwar klar, dass die Draft nicht von Belang für die Clippers sein würde, doch in Anbetracht des Erfolges konnte man mit dem Ende der Saison zufrieden sein.

Noch zufriedener waren die Clippers aber sicherlich als die Off-Season zu Ende war. Gemeinsam mit Paul George, den man aus Oklahoma City loseisen konnte, bildet er eines der Stärksten, wenn nicht sogar das stärkste Flügel-Duo der Liga.

Dazu bilden sie gemeinsam mit Patrick Beverly einen Backcourt, der defensiv im 1-gegen-1 kaum zu überwinden scheint. Dazu ist auch der Rest des Kaders qualitativ gut besetzt und Coach Doc Rivers hat sogar die Optionen zu rotieren und unterschiedliche Starting Fives ins Spiel zu schicken.

Ein kleiner Wehrmutstropfen ist sicherlich die Gesundheit von Paul George. Er wurde in der Off-Season an beiden Schultern operiert und wird wohl den ersten Monat verpassen.

Ein genauer Zeitpunkt seiner Rückkehr wurde noch nicht bekannt gegeben, so dass die Clippers zunächst andere Lösungen finden müssen. Überstehen die Clippers die Zeit ohne George gut und schaffen sie es danach, ihn schnell einzubinden, werden sie nur sehr schwer zu besiegen sein, denn bereits im letzten Jahr wusste das mit Rollenspielern besetzte Team zu überzeugen.

Der Titel kann also fraglos als Ziel ausgeben werden, ist das Potenzial im Kader fraglos vorhanden. Sollte Georges Verletzung jedoch schlimmer sein, Leonard auch häufiger fehlen und dadurch nie wirklich ein Rhythmus aufkommen, ist die Mannschaft individuell zwar immer noch gut genug, um oben mitzuspielen, doch in den Playoffs dürfte es deutlich schwerer werden.

Eine mögliche Starting Five könnte wie folgt aussehen:. Nachdem sie im letzten Jahr die schweren Verletzungen von Kevin Durant und Klay Thompson verkraften mussten, reichte es am Ende zwar noch für die Finals.

Hier hatte Steph Curry aber nicht genug Unterstützung neben sich, so dass die Warriors verloren. Die gesamte Stimmung war also denkbar schlecht und wurde in den folgenden Wochen nicht besser.

Kevin Durant entschied sich dazu die Warriors zu verlassen und damit eines der besten Teams aller Zeiten auseinander brechen zu lassen.

Damit ist die Liste der Abgänge aber noch nicht abgearbeitet. Vor der Saison gibt es aus Sicht der Warriors also einige Fragen zu beantworten.

Die Frage ob die Playoffs noch realistisch sind, darf auch gestellt werden, selbst wenn mit Curry und Green ein noch immer sehr dominantes und starkes Duo für die Warriors auf Korbjagd gehen wird.

Die Rollenspieler werden sich aufdrängen müssen und Coach Steve Kerr wird seinem jungen Team viel beibringen müssen. Fakt ist, dass die Warriors nicht mehr das Superteam sind und die NBA allein dadurch wieder spannender wird.

Was Curry und Co. Es wird auf jeden Fall nicht einfach, werden viele Gegner und Fans die Warriors fallen sehen wollen.

Endlich gibt es in der Prognose der Pacific Division ein wenig Bewegung. Denn so viel ist klar, die Warriors stehen nicht mehr an erster Stelle. Der Kampf in und um Los Angeles wird über die Spitzenposition entscheiden, werden entweder die Clippers oder die Lakers an der Spitze stehen.

Sacramento wird zudem die Playoffs angreifen wollen, während die Suns mal wieder an letzter Stelle stehen. Doch die Frage wer diese Division gewinnt ist alles andere als einfach.

Beim Nachbarn aus LA, den Lakers, ist die Personalsituation etwas entspannter, sind alle wichtigen Akteure fit und scheint die Stimmung aktuell sehr gut zu sein.

Die Konzentration ist hoch und die Spieler des mit Veteranen besetzten Teams scheinen lernwillig und ihre Rollen bereits jetzt gut einschätzen zu können.

Nach den Clippers, die dicht dahinter auf Platz 2 landen werden, sollten die Golden State Warriors, angeführt von Steph Curry noch genug Starpower haben, um die Playoff-Qualifikation klar zu machen.

Dies wird den Kings wohl nicht gelingen, die sich zwar im Vergleich zum Vorjahr verbessern, aber noch nicht reif für die Playoffs sind.

Phoenix macht auch Schritte in die richtige Richtung, sind jedoch von Konkurrenzfähigkeit noch weit entfernt. Wow — die reguläre Spielzeit der NBA-Saison endete mit jeder Menge Spannung, einigen Entscheidungen in den letzten Sekunden und auch einigen traurigen und überraschenden Nachrichten.

Damit wurden die Fans für die eher langweilige und enttäuschende Zeit nach dem All-Star Break entschädigt, in dem nicht alle das ablieferten, was man erwartet hatte.

Besonders interessant war bis zum letzten Spieltag die Frage, wie die einzelnen Playoff-Matchups aussehen. Einzig das Erstrundenduell zwischen den Celtics und Pacers stand bereits vorher fest, alle anderen Duelle ergaben sich erst nach dem ersten Spieltag.

Im Osten musste sogar der letzte Spieltag die Entscheidung darüber bringen, ob die Pistons oder die Hornets als letztes Team in die Playoffs einziehen.

Schlussendlich schafften es allerdings 16 Teams, die es allesamt verdient haben und man darf sich auf einige interessante Serien freuen.

Man darf sich also auf die Playoffs freuen. Doch neben den letzten Entscheidungen rund um die Playoffs gab es auch andere Nachrichten, die die letzten Tage der regulären Saison beherrschten.

Mit jeweils 30 Punkten sorgten beide nochmal einmal für Begeisterung bei den Heimfans, bevor sie mit einem Double Double Nowitzki bzw.

Sicherlich noch etwas überraschender als Nowitzkis Karriere-Ende, war die Nachricht, dass Magic Johnson nicht mehr als Präsident der Lakers weitermacht.

Zusätzliche Informationen wie die Zuschauerkapazität, das Erbauungsjahr sowie die Stadionkosten werden angezeigt, wenn man mit der Maus über das Symbol fährt oder auf dem Mobilgerät dieses anklickt.

Bevor wir in den letzten Rankings der Saisons die Spielzeit für die Teams Revue passieren lassen und einen Playoff-Ausblick geben, wollen wir noch einen Tipp auf die zu vergebenen Awards wagen, die allerdings erst nach den Playoffs verliehen werden.

Kein anderer Spieler brachte sich ernsthaft über längere Zeit in die Diskussion ein, so dass die Entscheidung zwischen diesen Beiden fallen wird.

Für beide gibt es gute Argumente, doch Antetokounmpos Werte sind mit 27,7 Punkten, 12,5 Rebounds, 5,9 Assists, 1,5 Blocks und 1,3 Steals überragend stark und da er seinem Team zur besten Bilanz der Liga verhalf und auf beiden Seiten des Feldes der wichtigste Spieler für die Bucks ist, hat er den Award in dieser Saison verdient und die minimal bessere Ausgangslage.

Zum Ende der Saison überragte Young zwar, doch Doncic ist defensiv etwas besser und konnte letztlich mit 21,2 Punkten, 7,8 Rebounds und 6 Assists pro Spiel ein überragendes Jahr abliefern und über die gesamte Spielzeit hinweg überzeugen.

Schlussendlich sollte er deswegen die Rookie of the Year-Trophäe erhalten. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich der jährige in seiner dritten Saison auf 16,9 Punkten pro Spiel, 6,9 Rebounds und 3,1 Assists Verbesserung um 9,6 Punkte, 2,4 Rebounds und 1,1 Assists , traf hochprozentig auf dem Feld und war auch defensiv sehr stark.

Daher hat er die besten Chancen auf diese Auszeichnung. Wer den MVP im Team und die beste Bilanz der Liga hat, wird sicher keinen schlechten Job gemacht haben, doch Budenholzer hatte nicht nur Glück, sondern holte das aus Giannis Antetokounmpo und den Bucks raus, was man sich in den letzten Jahren gewünscht hatte.

Die Bucks überzeugten auf beiden Seiten des Feldes, stellten ihr Spiel um, reboundeten viel besser, haben ein hervorragend eingestelltes Team und Budenholzer daher den Award verdient.

Auch andere Coaches machten in diesem Jahr einen guten Job und vor allem Doc Rivers, von den Clippers, ist hier zu nennen. Am Ende hat Budenholzer aber die besten Karten.

Bei der Frage nach dem besten Defensivspieler des Jahres gestaltet sich die Situation etwas schwieriger als bei vielen anderen Awards. Fraglos ist er der Stabilisator in Utah und sollte nach dem Verpassen des All-Star Games mit dieser Auszeichnung für seine starke Saison belohnt werden.

Williams startete in einer schwierigen Saison der Clippers nur in einem einzigen Spiel und ist damit quasi das Parade-Beispiel eines sechsten Mannes.

Mit 26,6 Minuten pro Spiel, steht er etwas weniger als die Starter auf dem Feld, doch mit 20 Punkten pro Spiel war er der zuverlässigste Punktelieferant seines Teams.

Eigentlich geht an dem jährigen kein Weg vorbei, spielt kein Bankspieler konstanter und besser als er. Zum Abschluss widmen wir uns den letzten Rankings und berücksichtigen dabei natürlich die Playoff-Platzierungen und Schlussbilanzen der Teams, sowie die aktuelle Form.

Die Knicks haben schlussendlich das geschafft, was scheinbar ihr Ziel war — am Ende der Saison die schlechteste Bilanz der Liga zu haben.

Draft und Free Agency müssen nach einer enttäuschenden Saison, in der man Porzingis verlor nun also den Umschwung einleiten.

Auch für sie endet damit ein absolute ernüchterndes, erstes Jahr nach LeBron James, in dem sie erneut nicht schafften seinen Abgang zu kompensieren.

Sicherlich spielten auch die Verletzungen eine Rolle, doch einmal mehr werden die Cavs nun auf den Draft hoffen. Nachdem sie , und bereits an Nummer 1 ziehen durften, hoffen sie natürlich auch in diesem Jahr auf Glück bei der Lottery.

Coach Larry Drew, der die Mannschaft im Laufe der Saison übernahm wurde auch entlassen, so dass das Cavs-Management hofft, mit einem neuen Coach neue Wege einschlagen zu können.

Die Suns schoben sich damit nochmal an den Cavs vorbei, erlebten aber trotzdem eine enttäuschende Saison, machte Booker nicht den erhofften Schritt und war auch 1-Pick Ayton nicht die erhoffte Verstärkung.

In Chicago wird man nun einmal tief durchatmen müssen und sich nach einer turbulenten Saison hinterfragen müssen, wie es weitergehen soll.

Auf welche Spieler wird gesetzt und wer soll die Mannschaft langfristig an der Seitenlinie anführen. Fakt ist, dass sich das Chaos der abgelaufenen Spielzeit nicht wiederholen darf, da die Attraktivität für Free Agents so sehr gering ist.

Der Draft bietet ein wenig Hoffnung, allerdings muss sich in der Führungsetage einiges verbessern. Der anfangs umstrittene Coach Boylen scheint derzeit gute Karten auf eine Vertragsverlängerung zu haben.

Das Ende der Saison war für die Hawks sehr vielversprechend. Nun gilt es in der Off-Season weiter am Kader zu basteln, damit in der kommenden Saison vielleicht sogar ein Angriff auf die Playoff-Plätze gelingen kann.

Immerhin wurde der GM entlassen, so dass frischer Wind bei den Wizards einkehren sollte. Das Hin und Her um Davis und die Tatsache, dass er nur noch sporadisch oder gar nicht mehr eingesetzt wurde, half der Mannschaft auch nicht und so bleiben Auftritte von Randle, Payton oder auch Holiday ein paar der wenigen Lichtblicke.

Tatsächlich spielten die Grizzlies in den letzten Spielen der Saison nochmal etwas besser und vor allem Jonas Valanciunas fand immer wieder Wege zu überzeugen.

Doch das Team ist um einen alternden Conley aufgebaut und braucht dringend weitere Unterstützung. Zudem müssen die angeschlagenen Spieler gesund werden, musste Coach Bickerstaff zuletzt auf acht Spieler der Rotation verzichten.

Mit etwas Pech müssen sie auch noch ihren Pick abgeben, was den Rebuild weiter verzögern könnte. Überraschenderweise wurde Coach Bickerstaff kurz nach dem Ende der Saison entlassen, so dass der Rebuild weiter vorangetrieben wird.

Dirk Nowitzki beendet seine Karriere. Dies gab der jährige Deutsche nach seinem letzten Heimspiel bekannt, in dem er nochmal mit 30 Punkten eine Show ablieferte.

Nach den letzten Wochen dieser Saison muss jedem in Minnesota klar sein, dass die Zukunft Karl-Anthony Towns gehört und die Mannschaft um ihm aufgebaut werden muss.

Mit wem das passieren soll und wer das Team von der Seitenlinie anführen kann, muss sich das Management nun überlegen.

Denn auch wenn Towns überragte, waren die Ergebnisse allenfalls durchwachsen. Es darf gespannt darauf geschaut werden, ob die Wolves etwas aus ihrem Potenzial machen können, nachdem es in dieser Saison nicht klappte.

Die Lakers rückten trotz der unfassbar enttäuschenden Saison in den letzten Wochen noch einmal in den Fokus.

Nun ist es an Jeannie Buss, für Ersatz zu sorgen, sich um LeBron James zu kümmern und den Kader mit ihrem Management im Sommer so aufzustellen, dass nach sechs Jahren ohne Playoffs endlich wieder guter Basketball bei den Lakers gespielt werden kann.

Eigentlich hatte Miami gute Chancen auf die Playoffs, doch einige unnötige Niederlagen, sowie ein toughes Restprogramm sorgten letztlich dafür, dass Miami die Playoffs verpasste und Dwyane Wades Karriere damit schon nach der regulären Saison zu Ende war.

Für die Heat-Fans endet aber nicht nur wegen Wades Karriereende, sondern auch wegen dem Verpassen der Playoffs ein enttäuschendes Jahr.

Trotzdem waren sie damit das Neuntbeste Team im Westen und konnten sich über eine starke Saison freuen, mit der man so sicher nicht gerechnet hätte.

In der Off-Season werden sich die jungen Spieler sicher weiter verbessern, doch die Kings werden auch ein wenig unter Druck stehen, die gute Spielzeit zu wiederholen bzw.

Mal wieder eine fragwürdige Entscheidung der Kings, doch immerhin lässt der Kader auf weitere Besserung hoffen.

Ein fulminanter Schlussspurt brachte die Hornets in die Situation doch noch auf die Playoffs hoffen zu können. Am Ende reichte es jedoch nicht und Walker verpasste es mit seiner Mannschaft in die Playoffs einzuziehen.

So stehen die Hornets auch in unseren Rankings auf dem undankbaren Platz, dem letzten vor den Playoff-Teams. Trotzdem gehörten sie mit neun Siegen aus den letzten 15 Spielen zu den stärkeren Teams der letzten Saisonwochen.

Der Playoff-Einzug der Detroit Pistons war alles andere als souverän. Sicher, Blake Griffin fehlte verletzt und zeigte auch wenn er spielte, dass er nicht ganz fit war, doch leider sind daher auch die Voraussetzungen für die Playoffs alles andere als gut.

Detroits schwache Offense und durchwachsende Defensive wird es gegen die Bucks sehr schwer haben, zumal sie bereits in der regulären Saison alle vier Spiele verloren.

Trotz einer schwierigen Saison mit vielen wichtigen Verletzungen, qualifizierten sich die Brooklyn Nets hochverdient für die Playoffs.

Hier sind die Nets natürlich der Underdog, treten sie ohne wirklichen Superstar an und fehlt ihnen jede Menge Erfahrung.

Doch die Nets überzeugten mit guter Defensive und Tiefe im Kader und werden alles dafür geben, die Sixers zu ärgern, wie es ihnen bereits in zwei der vier Aufeinandertreffen in der regulären Saison gelang.

Der Playoff-Einzug der Orlando Magic war hochverdient. Zwar hatten sie wenige Wochen vor dem Ende der Saison noch zwei Spiele Rückstand auf die Playoffs und standen nur auf Rang 10, doch sie nutzten das dankbare Restprogramm, gewannen zehn der letzten zwölf Spiele und erkämpften sich damit die Playoffs.

Sie schafften es sogar bis auf Rang 7 und werden somit in der ersten Runde auf die Toronto Raptors treffen. Zwei von vier Spielen gewannen sie in der regulären Saison, so dass sie auch in den Playoffs versuchen werden, den Raptors ein paar Siege streitig zu machen.

Die Pacers konnten sich lange Zeit noch auf Platz 3 halten, mussten aber in den letzten Wochen der Saison immer mehr akzeptieren, dass es ohne ihren Top-Mann, Victor Oladipo, sehr schwer wird.

Sie gewannen nur noch vier ihrer letzten 13 Spiele und sind damit das mit Abstand formschwächste Playoff-Team.

Allerdings wurden die Pacers in dieser Saison schon häufig totgesagt, so dass man sie keinesfalls unterschätzen darf. Einen Sieg konnten sie zu Beginn der Saison gegen den amtierenden Meister erzielen, doch natürlich sind sie der klare Underdog.

Am Ende konnten die Spurs dann doch souverän in die Playoffs einziehen und hätten mit ein wenig Glück sogar noch Platz 5 erreichen können. Nun treffen sie auf die unerfahrenen Nuggets und man kann sich sicher sein, dass Coach Popovich tief in die Trickkiste greifen wird um die fehlende Erfahrung des Gegners auszunutzen.

Abschreiben darf man die Spurs also keinesfalls in Runde 1, auch wenn sie der Underdog sind. Von den vier Teams, die in der Western Conference um die Plätze spielten, sind die Thunder sicherlich das Team, auf das man am wenigsten treffen möchte.

Die Star-Power ist im Team von Westbrook und George enorm hoch und auch das gesamte Team ist tief und erfahren genug besetzt, so dass ein tiefer Playoff-Run möglich ist.

Doch vor allem Westbrook und George sind gefordert um die Thunder tiefer in die Playoffs zu führen. Die Form wurde zuletzt immerhin wieder besser, gewannen sie die letzten fünf Spiele in Folge.

Individuell schwache Leistungen, fehlende Teamchemie und sicher auch die eine oder andere Verletzung warfen die Celtics immer wieder zurück.

Gegen die Pacers sollten sie sich nun in Runde 1 durchsetzen können, allerdings könnte das Fehlen von Marcus Smart am Ende ein nicht unwichtiger Faktor werden.

Die Sixers wollen es in dieser Saison weiterbringen als in der vergangenen Saison und mit den Verpflichtungen von Jimmy Butler und Tobias Harris holten sie sich die benötigte Unterstützung dazu.

In Runde 1 geht es nun gegen die Rockets, gegen die sie in der regulären Saison zweimal gewinnen konnten und die insgesamt nur drei Siege mehr als Utah einführen.

Der fehlende Heimvorteil spricht gegen Utah, doch auswärts traten sie solide auf und mit ihrer guten Defensive die viertbeste der Liga , erhoffen sie sich gute Chancen gegen die Rockets.

Enttäuschend verliefen die letzten Wochen für die Denver Nuggets, hätten sie mehrere Chancen gehabt auf Platz 1 in die Playoffs zu gehen.

Denver geht als Favorit ins Spiel, wird aber konzentriert auftreten müssen, um der Favoritenrolle gerecht werden zu können.

Vor allem Jokic muss hier zeigen, dass er nicht umsonst als vielleicht bester Big-Man der Liga gesehen wird. Portland erlebte ein wirklich schwieriges Ende der regulären Saison.

Doch Lillard und seine Kollegen lieferten guten Leistungen ab, gewannen 12 der letzten 15 Spiele und konnten die Ausfälle kompensieren. Mittlerweile kehrte auch McCollum zurück, doch ohne Nurkic wird es im Erstrundenduell gegen die Thunder sehr schwer.

Houston hatte vor dem letzten Spieltag die Chance auf Platz 2 zu kommen, landete aber letzten Endes nur auf Rang 4. Trotzdem gehörten ihre letzten Wochen mit zu besten in der gesamten Liga, gewannen sie elf der letzten 14 Spiele.

Neben Harden wusste auch der Rest des Teams zu überzeugen und auch wenn die Rockets nicht ganz so stark wie in der letzten Saison zu sein scheinen, haben sie eine Chance auf den Titel.

Dafür müssen aber zunächst die Jazz besiegt werden, was in Runde 1 sicher direkt ein echter Härtetest ist. In den letzten Spielen erlaubten es sich die Warriors den einen oder anderen Spieler zu schonen.

Die Ergebnisse wurden dadurch aber nicht schlechter und so sicherte sich Golden State letztlich doch noch Platz 1. Doch alle sagten, dass Golden State in den Playoffs einen Zahn zulegt, Curry fit sein wird und so darf man gespannt darauf schauen, wie der amtierende Meister in die Playoffs startet.

Durch Leonard und Gasol, sowie den kometenhaften Aufstieg von Siakam, scheinen die Raptors also noch etwas stärker besetzt als in den letzten Jahren.

Sie haben daher gute Chancen auf den Titel und wollen unbedingt bis in die Finals. Dafür ist allerdings Leistung gefordert und man darf nicht schon in Runde 1 gegen die Magic patzen.

Dies taten sie bereits zweimal in der regulären Saison, so dass Coach Nick Nurse seine Mannschaft gut einstellen muss.

Die Milwaukee Bucks sind das beste Team der regulären Saison und die einzige Mannschaft, die 60 Siege einfahren konnte. Dementsprechend haben auch sie eine klare Favoritenrolle in den Playoffs, die sie nun untermauen müssen.

Doch Giannis und. Co waren in den letzten Wochen kaum zu stoppen und so erhoffen sich die Fans, dass die Bucks durch die Playoffs stürmen. Nun muss das Team die hohen Erwartungen erfüllen.

So waren die Toronto Raptors, die Boston Celtics und die Philadelphia 76ers die drei stärksten Teams des Ostens in der vergangenen, regulären Saison und zogen allesamt bis in die zweite Runde der Playoffs ein.

Die Celtics schafften es sogar bis in die Conference Finals, verpassten aber auch auf Grund einiger Verletzungen den Sprung in die Finals. Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen eine Vorschau jeder einzelnen Division geben und zum Ende jeder Vorschau eine Prognose abgeben, wie die Division positionstechnisch ausgehen wird.

Auch in der vergangenen Saison zeigten sie sich nicht besonders stark, mussten viele Verletzungen verkraften und verpassten die Playoffs klar. Allerdings muss man den Nets zugestehen, dass so etwas wie ein Aufschwung zu erkennen ist.

Coach Kenny Atkinson versuchte das Beste aus dem verletzungsgebeutelten Kader herauszuholen und auch GM Sean Marks scheint das Team nach und nach zu verstärken und schlechte Verträge loszuwerden.

In dieser Off-Season merkte man dies. Mit Jeremy Lin konnte man einen weiteren Top-Verdiener loswerden, der zudem verletzungsgeplagt war und nur ein Spiel bestreiten konnte.

Kenneth Faried ist dabei der wohl bekannteste Name, doch der ehemalige Denver-Spieler wurde in der Off-Season mit Marihuana erwischt und es ist noch unklar, ob er eine Sperre erhalten wird.

Doch die Nets sollten nicht ungeduldig werden, denn für die kommende Free-Agent Phase haben sie jede Menge Geld zur Verfügung und auch im Draft können die Nets mal wieder zuschlagen.

Die Platzierung ist dabei zweitrangig, wobei in der schwachen Eastern Conference mit ein wenig Glück vielleicht sogar mehr drin ist, als man zurzeit glauben mag.

Doch es gab auch in seiner Zeit nur wenige Lichtblicke und als er sich im letzten Jahr das Kreuzband riss, mussten die Knicks einen weiteren Rückschlag hinnehmen.

Von den verbleibenden 37 Spielen ohne Porzingis gewannen sie nur sechs, die Playoffs waren schnell kein Thema mehr und Headcoach Jeff Hornacek musste sich schnell eingestehen, dass mit diesem Knicks-Team nichts mehr zu holen war.

Es sah also alles danach aus, als würde die Saison eine weitere Enttäuschung werden, doch das Management machte einige Moves in der Off-Season, die die Zukunft der Knicks zumindest etwas besser aussehen lassen.

Pick und Mitchell Robinson Pick in der Summer League. Ein weiteres gutes Händchen hatten die Knicks bei der Trainerwahl.

Spielertechnisch werfen die Offseason-Moves der Knicks allerdings noch Fragen auf und das allerletzte Wort scheint noch nicht gesprochen.

Gemeinsam mit den Rookies und einigen weiteren jungen Spielern wie Mudiay oder Ntilikina haben Hezonja und Vonley aber erneut die Chance sich zu beweisen.

Vor allem auf lange Sicht scheinen die Knicks also durchaus Potenzial im Kader zu haben, welches es nun von Neu-Coach Fizdale auszuschöpfen gilt.

Eine Rückkehr zu Beginn des Kalenderjahres wäre möglich, genauso sprachen die Verantwortlichen der Knicks aber bereits davon, dass er eventuell die gesamte Saison aussetzen wird.

Letztlich bleibt also abzuwarten, was mit dem All-Star der Knicks passiert und wie sich der Rest des Teams entwickeln wird.

Geht man nach den Summer-League Auftritten können sich die Knicks-Fans zumindest auf starke Rookies freuen, sodass dies zumindest kurzfristig über die Verletzung von Porzingis hinwegtrösten kann.

Auch der Rest des Teams lässt auf gute Leistungen hoffen, allerdings muss man ganz klar sagen, dass das Team die Vorschusslorbeeren erst bestätigen muss.

Ob das im Spotlight des Madison Square Gardens gelingt ist jedoch eine andere Sache und so könnte sich die Saison auch schnell zu einem weiteren, enttäuschenden Jahr entwickeln.

Einzig Markelle Fultz wurde zum Sorgenkind. Joel Embiid und Ben Simmons sind dafür die Hauptgründe, haben Beide unfassbare Ansprüche, zeigten Beide aber auch unfassbar gute Leistungen in der vergangenen Saison, die ihre Ansprüche rechtfertigen.

Dazu wird Markelle Fultz in dieser Saison fit sein und das Team verstärken. Pick , Landry Shamet Pick oder Shake Milton Pick ersetzt wurden.

Dazu soll Fultz endlich einschlagen und für die Mannschaft zu einer weiteren Option heranreifen. Einziger Wehrmutstropfen in einer ansonsten wirklich positiven Sommerpause, war der Skandal um General Manager Bryan Colangelo, der auf Grund einer Twitter-Affäre zurückgetreten war es wurden kritische Tweets über aktuelle Spieler mit Fake-Accounts über das Handy seiner Frau verfasst.

Diese Zeit wollen die Sixers aber schnell hinter sich lassen und angeführt von Embiid und Simmons starten sie erneut in eine hoffnungsvolle Saison.

Die Erwartungen an die Boston Celtics waren vor der vergangenen Saison riesig. Doch bereits im ersten Saisonspiel wurden die Erwartungen mehr als nur gedämpft, da sich Gordon Hayward eine Horror-Verletzung zuzog und die gesamte Saison verpassen sollte.

Die Celtics waren allerdings noch immer gut besetzt und schafften es sich auch ohne Hayward in einen Rausch zu spielen. Sie erzielten 55 Siege und sicherten sich den zweiten Platz der Eastern Conference.

Auch er fiel von nun an aus und ohne ihre beiden Top-Stars schienen die Celtics plötzlich nicht mehr so stark.

Weitere Spieler wie Theis, Morris, Brown oder Horford verpassten ebenfalls mehr als zehn Spiele über die Saison verteilt und es war unklar, was die Playoffs bringen würden.

Das Team von Coach Brad Stevens wuchs jedoch über sich hinaus, kämpfte sich bis in die Eastern Conference Finals und scheiterte nur knapp mit an den Cleveland Cavaliers.

Spieler und Trainer hatten also eine Menge Gründe Stolz auf die gezeigten Leistungen zu sein und es schien fast klar, dass sich in der Off-Season wenig verändern würde.

Pick und Brad Wanamaker wurden die Mannschaft nur quantitativ ergänzt. Spielerisch brauchen sich die Celtics also keine Sorgen zu machen und durch die Rückkehr von Hayward werden sie für jedes Team ein schwer zu spielender Gegner sein.

Irving gab sich daher auch selbstbewusst und meinte, dass die Celtics in einer Playoff-Serie gegen den Champion aus Golden State gewinnen könnten und der Titel das klare Ziel sei.

Boston wird also weiterhin eines der Top-Teams sein und hat in dieser Saison nicht nur gute Chancen zum dritten mal in Folge in die Eastern Conference Finals einzuziehen, sondern endlich wieder in die NBA Finals einzuziehen.

Dementsprechend geht Boston als einer der Topfavoriten in diese Saison. Doch sie verloren das Spiel in der Overtime, hatten nur in Spiel 3 nochmal eine Chance auf einen Erfolg und mussten sich am Ende dann sogar mit geschlagen geben.

Die Raptors gehen also mit neuem Kader in die Saison und scheinen auf dem Papier noch etwas besser zu sein, als im letzten Jahr.

Dabei hängt natürlich viel vom Fitnesszustand von Kawhi Leonard ab, doch sollte er fit sein, hat der neue Coach eine starke Mannschaft, auf die er setzen kann.

Das Ziel sind die Finals und so dürfen sich die Fans in Toronto, nach einem turbulenten Sommer auf eine tolle Saison freuen. Sollte der Versuch mit Leonard jedoch fehlschlagen, hat der Manager jede Menge Möglichkeiten das Team für die kommenden Jahre neu aufzubauen.

Zudem wurde das Raptors-Team umgebaut und die kritischen Stimmen aus den Medien waren nicht zu überhören. Sollte Kawhi Leonard jedoch fit sein, der Coach eine Einheit formen können auch der Rest der Raptors mitziehen, könnte das Team aus Kanada allerdings noch besser als in der vergangenen Saison sein und die Siege-Marke anpeilen.

In diesen Fight möchten auch die Philadelphia 76ers einsteigen. Zwar verloren sie in den Playoffs letztes Jahr gegen die Celtics, doch Embiid und Simmons sind ein Jahr reicher an Erfahrung und Fultz brennt darauf zu zeigen was er kann.

Letztlich bleibt aber der Eindruck, dass die Celtics das stärkste Team in dieser Division werden und dass sich sowohl die neu formierten Raptors, als auch die jungen Sixers hinten anstellen müssen.

Boston gewinnt also diese Division, gefolgt von den Raptors und den Sixers. Die Knicks hätten dabei eigentlich die besseren Karten, dank Kristaps Porzingis.

Doch es ist unklar, wie lange der Forward ausfallen wird und da die Nets zudem einige gute Ansätze zeigten, werden sie in dieser Saison an den Knicks vorbeiziehen können.

Daher wird sich die Division am Ende wie folgt darstellen:. Das bedeutet, dass der Blick im zweiten Teil unserer Vorschau-Reihe auf die South East Division geht, die mit zwei Teams besetzt ist, die es in der vergangenen Saison in die Playoffs schafften.

Zum einen sind dies die Miami Heat, zum anderen sind es die Washington Wizards. Beide verpassten jedoch die zweite Runde der Playoffs und hoffen in diesem Jahr natürlich etwas weiter zu kommen.

Weiterkommen wollen auch die verbliebenen Teams der Division, doch dafür müssen sie erst einmal in die Playoffs.

Nach vielen Jahren, in denen die Hawks zur Spitze der Eastern Conference gehörten und immer ein sicheres Playoff-Team waren, standen die Vorzeichen vor der vergangenen Saison nicht gut.

Obwohl Schröder seinen Job ordentlich machte, Kent Bazemore bis zu seiner Verletzung gut spielte und auch Taurean Prince gute Ansätze zeigte, ereilten die Hawks die erwarteten Ergebnisse und mit nur 24 Siegen wurden sie zum schwächsten Team der Eastern Conference.

Sie entschieden sich zwar zunächst für Luka Doncic, doch sofort wurde er in Absprache mit den Mavs gegen einen anderen Point Guard getradet, Trae Young.

Dieser wurde allerdings schnell aus seinem Vertrag herausgekauft, womit klar war, dass die Zeichen auf Rebuild stehen.

Im letzten Jahr hatten sie im Schnitt die wenigsten Zuschauer und die Leistungen des Teams sind dafür sicher als Grund zu sehen. Pick und Omari Spellman Pick sind junge Spieler, von denen sich die Hawks eine Menge erhoffen.

Mit Jeremy Lin wurde zudem ein erfahrener Guard geholt, bei dem jedoch unklar ist, wie stark er spielen kann, nachdem er die letzte Saison verletzungsbedingt verpasste.

Da sich ansonsten kaum erwähnenswertes im Kader veränderte, werden Young, Prince, Collins, Bazemore und ggf. Lin wohl die wichtigsten Spieler für Atlanta werden und schnell scheint klar, dass mit diesem Kader — selbst in der Eastern Conference — kaum etwas zu holen ist.

Als Atlanta-Fan wird man sich aber erneut auf eine enttäuschende Saison einstellen müssen, bei der vielleicht Young und Collins für Highlights sorgen können.

Viele Siege darf man allerdings nicht erwarten. Die erwartet enttäuschende Saison durchlebten im vergangenen Jahr die Orlando Magic.

Nur ein einziger Spieler, Bismack Biyombo, spielte in allen 82 Spielen und die Entwicklung der jungen Spieler ging nicht in die Richtung, die man sich in Orlando erhofft hatte.

Hoffnungsträger Aaron Gordon hatte mit Verletzungen zu kämpfen und musste sich auf verschiedenen Positionen probieren, so dass er letzten Endes mit 17,6 Punkten pro Spiel nur phasenweise seine Klasse aufs Parkett bringen konnte.

Auch Jonathan Isaac konnte nicht ganz die Erwartungen erfüllen und machte nur selten auf sich aufmerksam. Insgesamt zeigte sich die Mannschaft von Frank Vogel auch nur in Ansätzen konkurrenzfähig, sodass im Sommer ein wenig umgebaut wurde.

Im Draft entschied sich Orlando an 6. So ergeben sich vor allem für die jüngeren Spieler wie Bamba und Gordon neue Möglichkeiten, doch es wird auch deutlich, dass das Team nicht besonders stark besetzt ist.

Ein interessanter Ansatz für Coach Clifford könnte allerdings eine eventuell starke Verteidigung werden. Doch die Mannschaft ist natürlich gefordert, ihr Potenzial zu nutzen und hart für die erhofften Erfolge zu arbeiten.

Wirklich viel Zuversicht sollte man aber auch als Magic-Fan nicht haben, lassen Qualität und Tiefe des Kaders insgesamt zu wünschen übrig und so gilt auch für sie, dass ihnen eine enttäuschende Saison bevorstehen könnte, die nur durch Spieler wie Gordon oder Bamba zumindest in Ansätzen interessant und sehenswert werden könnte.

Ergebnistechnisch sollte man allerdings nicht zu viel erwarten. Mit nur 36 Siegen erzielten die Charlotte Hornets in der letzten Saison das gleiche Ergebnis wie im Jahr zuvor und mussten damit einmal mehr eine enttäuschende Saison hinnehmen.

Dabei war man zuversichtlich in die Spielzeit gestartet und hatte gehofft mit dem Duo um Kemba Walker und Dwight Howard die Playoffs erreichen zu können.

Obwohl Howard statistisch sogar eine der besten Saisons der Karriere hatte, seit er von den Magic wegging, schafften es die Hornets um Coach Steve Clifford nicht das Maximum aus ihrem durchaus ordentlich besetzten Kader herauszuholen.

Wie bei vielen anderen Teams in dieser Off-Season, bedeutete dies auch für Charlotte, dass einiges passierte.

So veränderte sich die Personalsituation, angefangen mit dem Trainer Steve Clifford. Doch dies war natürlich erst der Anfang.

Dazu wurden im Draft Miles Bridges Pick über einen Trade mit den Hawks an Land gezogen. So stellt sich natürlich die Frage, ob die Hornets in dieser Saison stärker sind als in der vergangenen Saison.

Auf dem Papier sieht dies nach dem Abgang von Howard nicht so aus. Es fehlt ein Top-Star neben Walker und in Anbetracht der Ergebnisse der letzten Jahre, kommen Zweifel auf, ob die Rollenspieler gut genug sind um Walker entscheidend zu unterstützen.

Fakt ist aber auch, dass die Hornets selten komplett fit waren und sofern dies in diesem Jahr der Fall sein sollte, Borrego positiven Einfluss hat und dazu Biyombo und Parker einschlagen, ergibt sich im schwachen Osten vielleicht doch die Chance auf die Playoffs.

Das Team von Michael Jordan wird sicherlich darum bemüht sein, die Playoffs zu erreichen, auch weil davon die Zukunft von Kemba Walker abhängen könnte.

Er wird nach der anstehenden Saison Free-Agent und es drängt sich die Frage auf, ob er das Team in die Playoffs führen kann und somit zu einem Maximal-Vertrag-Spieler wird, oder ob er das Team eventuell sogar verlässt, wenn sie die Playoffs erneut verpassen.

Es bleiben also viele Fragezeichen im Vorfeld dieser Saison. Besser als die Hawks und Magic sollten sich die Hornets sicher präsentieren können, doch wie weit der Weg nach oben führt, ist nach den letzten Jahren schwer einzuschätzen.

Mit Müh und Not und einem unzufriedenstellenden 8. Platz kämpften sich die Washington Wizards in der vergangenen Saison in die Playoffs.

Auch hier konnten sie den hohen, eigenen Erwartungen nicht Stand halten und verloren mit gegen die Toronto Raptors.

Einmal mehr endete für das Team von John Wall und Bradley Beal eine enttäuschende Saison, vor der sie sich mehr erhofft hatten.

Dabei stand vor allem die fragwürdige Teamchemie immer wieder im Vordergrund und bot den Medien immer wieder Möglichkeiten, die Mannschaft zu kritisieren und auch die Leader-Fähigkeiten von Wall und Beal zu hinterfragen.

Fairerweise muss man zwar sagen, dass Wall die Hälfte der Saison verpasste, doch während seiner Verletzung schien es phasenweise sogar besser für die Wizards zu laufen und so kehrte nie wirklich Ruhe ein.

Dazu wurden im Draft an Stelle Troy Brown Jr. Stelle Issuf Sanon ausgewählt, die allerdings nicht sofort helfen können. John Wall sagte bereits, dass er Howard entsprechend einbinden will und auch Rivers zeigte seine Bereitschaft sich unterzuordnen, es bleiben jedoch trotzdem einige Fragezeichen.

Während Experten und Medien die Leistungsfähigkeit der Wizards, auch aufgrund der Ergebnisse der letzten Jahre, in Frage stellen, bleib die Mannschaft aus Washington selbstbewusst.

Markieff Morris sagte zum Beispiel, dass Boston niemals besser war als die Wizards. Zudem könnten es die Wizards mit jedem aufnehmen, wenn sie selbst einmal das liefern, was sie zu leisten im Stande sind.

Der Kader ist stark und tief besetzt und sollten die Neulinge einschlagen und das Teamgefüge stimmen, könnte Washington zu einer Überraschung werden.

Doch vor allem im letzten Jahr konnten sie die positiven Einschätzungen auf dem Feld nicht bestätigen. So blieben sie im Draft ohne Pick, gaben keinen ihrer Spieler ab, holten sich keine neuen Spieler und mussten für die spannendste Entscheidung bis September warten, als sich der während der letzten Saison zurückgeholte Dwyane Wade dazu entschied, noch ein Jahr dran zu hängen.

Die einzigen wirklichen Veränderungen für das Team, welches in den Playoffs letztes Jahr in der ersten Runde an den Philadelphia 76ers scheiterte, ist, dass Dion Waiters nach seiner Verletzung zurückerwartet wird.

Leider machte er beim Media Day aber nicht den fittesten Eindruck. Zudem wird auch Center Hassan Whiteside, der die Wehwehchen der letzten Saison überwunden haben sollte, der Mannschaft wieder zur Verfügung stehen.

Es bleibt jedoch offen, was Coach Eric Spoelstra mit seinem Center vorhat. Im letzten Jahr verzichtete er häufiger auf seinen Big-Man, experimentierte mit Small-Ball-Line-Ups und landete schlussendlich auf dem 6.

Platz der Tabelle. So war die Saison durchaus als Erfolg zu sehen, auch wenn man sich sicher sein kann, dass sich GM Pat Riley mehr von seiner Mannschaft erhofft bzw.

Dementsprechend wird man in Miami auch in diesem Jahr versuchen weiter oben zu stehen und das Maximum herauszuholen. Wade wird dabei natürlich nicht mehr die zentrale Rolle spielen, die er vor einigen Jahren in Miami hatte.

Auch die Starting Five scheint ihm nicht sicher und es bleibt abzuwarten, welche Rolle er im Kader der Heat spielen kann. Seine Erfahrung und Clutchness wird dem Team aber sicherlich helfen, welches sich neben ihm, Waiters und Whiteside, ebenfalls wieder auf Point Guard Goran Dragic verlassen wird, der im letzten Jahr sogar All-Star wurde und der beste Spieler für die Heat war.

Auch der vielseitige Kelly Olynyk und der treffsichere Wayne Ellington, werden tragende Rollen spielen und sollten Spieler wie James Johnson und Tyler Johnson ähnlich gut performen wie in der vergangenen Saison, sind die Heat wieder sehr gefährlich.

Miami zeichnet sich in diesem Jahr also durch Kontinuität aus. Spielt die Gesundheit im Kader von Spoelstra wieder mit, sollten die Playoffs kein Problem sein und sogar die zweite Runde könnte mit ein wenig Glück, in den Playoffs möglich sein.

Coach: Eric Spoelstra. Miami überzeugte nämlich durch Kontinuität, während die Wizards neben Verletzungsproblemen, auch mit teaminternen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten.

Auch für die NBA haben wir einen Experten. Ein Viertel beträgt dort nicht wie in Deutschland 15 Minuten, sondern 12 Minuten.

Da das Spiel aber recht häufig unterbrochen wird und zwischen den Vierteln Pausen sind, geht ein Spiel in der Regel 80 bis Minuten.

Die NBA-Spiele finden nahezu täglich statt. Dabei geht die Regular Season von Oktober bis April.

Denn die amerikanische Basketball-Liga begeistert auch in Europa immer mehr und mehr Menschen. Gründe dafür sind unter anderem die Streamingangebote, die mittlerweile geboten werden.

Solltest du dich bereits mit der NBA auskennen, kannst du direkt weiter scrollen, denn dort erklären wir dir, welche Wettmöglichkeiten es für die NBA gibt und welche sich bezahlt machen können.

Fangen wir ganz simpel an. Soweit so gut, jedoch sind die Conferences nun auch noch einmal in drei Division aufgeteilt.

In jeder dieser Divisions spielen 5 Teams und die sind immer gleich aufgestellt. Dabei sehen die Divisions dabei so aus.

So jetzt wissen wir zwar wie die einzelnen Divisions aussehen, jedoch wissen wir noch nicht wie der Sieger gekrönt wird. Jedes Team macht in der Regel 82 Spiele pro Saison, die sich wie folgt aufteilen:.

Nachdem die Spiele gespielt wurden, kommen aus jeder Conference acht Teams in die Playoffs. Doch welche Teams kommen von der Regular Season in die Playoffs?

Die 8 Teams innerhalb einer Conference mit den meisten Siegen kommen also weiter und treffen in den Playoffs aufeinander. Auch hier ist genauestens bestimmt, welche Teams aufeinander treffen.

Die Mannschaft mit den meisten Siegen trifft auf die Mannschaft mit den wenigsten Siegen, die sich aber dennoch qualifiziert hat.

Sprich der Erste gegen den Achten. Sieger aus diesen Duellen ist, wer als Erster vier Siege einfahren kann. Die übrigen Sieger treffen dann im zweiten Halbfinale aufeinander.

Hier ist ebenfalls der Sieger, wer als Erster viermal gewinnt. Die beiden Sieger dieser Duelle stehen sich im Conference Final entgegen und versuchen viermal zu gewinnen.

Verfolgst du die NBA, hast aber noch nie darüber nachgedacht, wie du auf die NBA wetten könntest, soll dir dieses Kapitel dabei helfen. Wir nennen dir hier einige der beliebtesten Wettarten für die NBA.

Dabei erklären wir dir, wie es funktioniert und worauf die achten musst. Wie bei den meisten Sportarten gibt es auch beim Basketball die sogenannte Siegerwette.

Du tippst also nichts weiter, als welche Mannschaft gewinnt. Sollte das Spiel übrigens nach der regulären Zeit Unentschieden stehen, geht es in die Overtime, sodass ein Sieger zwangsläufig gekrönt wird.

Posted by Kazragore

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